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<pre>Ein Auswärtssieg bei den Bremern wäre ein weiterer Schritt Richtung Ligaverbleib, die Hälfte des Weges zur 40-Punkte-Marke wäre geschafft. Der VfB könnte außerdem mit einem Auswärtsdreier seinen Vorsprung auf die sicheren Abstiegsplätze auf recht ansehnliche 13 Zähler ausbauen.  <p> Auch der aus Darmstadt gekommene Gondorf scheint sowohl fußballerisch als auch menschlich hervorragend zur Werder-Familie zu passen, von der in den vergangenen Tagen allerdings nicht nur harmonische Töne zu vernehmen waren.  <p>  „Wir sind jetzt die Jäger. Wir wurden eine Zeit lang gejagt, vielleicht liegt uns das wieder ein bisschen mehr. Aber es sind noch viele Spiele.“ <p> Den Rest steckte Wolfsburg in die Verpflichtung der beiden Perspektivspieler Francisco Rodriguez (19) und Carlos Ascues (23). Größere Investitionen waren allerdings auch gar nicht notwendig, nachdem der Verein keinen einzigen schmerzhaften Abgang zu verzeichnen hatte. Sogar der vielumworbene Kreativposten Kevin de Bruyne soll gemäß der Aussage von Manager Klaus Allofs mit großer Sicherheit auch in Zukuft das Trikot der Wolfsburger überstreifen. <p>  Werder stellte mit durchschnittlich 30,01 Jahren die älteste Startelf seit dem 30. November 1996 und sorgte damit zugleich Novum: Drei Spieler mit 36 Jahren oder älter standen in Werders Bundesliga-Vereinsgeschichte noch nie gemeinsam in einer Anfangsformation.  </pre>


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<pre>Nachdem sich Schürrle bereits als ein schnell wieder verabschiedetes Missverständnis erwies, wird sich demnächst wohl auch Julian Draxler die Freigabe erschmollen: Angesichts des permanenten Quengelns ließ der VfL schon im vergangenen Jahr Kevin de Bruyne irgendwann schweren Herzens seiner Wege gehen.  <p> Wir Wettfreunde erwarten ein eher untypisches Duell zweier Abstiegskandidaten — nämlich einen offenen Schlagabtausch. Einerseits weil Bremen auf die Offensive setzt und andererseits hält Köln auch sehr wenig von destruktiver Spielweise, zumal sie ja gewinnen müssen.  <p>  Derweil der Konkurrenzkampf an der Säbener Straße gerade erst so richtig beginnt, scheint der BVB diesbezüglich schon eine ganze Ecke weiter zu sein: Die jüngsten Auftritte ließen erahnen, dass sich Peter Bosz längst für eine relative feste Stammelf entschieden hat. <p> Und obwohl sich die Fohlen in den jüngsten fünf Duellen mit der TSG nur ein Mal geschlagen geben mussten, spricht wenig dafür, dass der Weg nun bereits am Samstag wieder zurück nach oben führt… <p>  Hatte es in den im Februar und März absolvierten sieben Partien lediglich zu zwei Erfolgserlebnissen gereicht, wurde mittlerweile klargestellt, dass diese kleine Durststrecke noch lange nicht das Ende des ostdeutschen Fußball-Wunders bedeutete.  </pre> 


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<pre> Beim Saisonausklang vor heimischem Publikum ist demnach mit einem motivierten Auftritt der Niedersachsen zu rechnen. Klar, dass auch dies dem VfB nicht gerade in die Karten spielen würde…  <p> All das ließen die „Wölfe“ bereits am letzten Spieltag beim Hamburger SV vermissen.  <p>  Nach fünf Pleiten zum Auftakt machte der Revier-Klub zwar mit einer zwischenzeitlichen Serie ein paar Meter gut; diesem Aufschwung ging dann aber bereits reichliche vier Wochen vor der Winterpause schon wieder die Puste aus. <p>  Gleichwohl muss es die TSG doch gehörig schmerzen, dass nach dem verschlafenen Auftakt in der Opel Arena ein enormer Kraftaufwand vonnöten war — hinsichtlich der Breite des Kaders sind zu den Münchnern dann schließlich schon noch ein paar Unterschiede auszumachen. <p>  Das bisherige Abschneiden in der der Rückrunde lässt jedoch vermuten, dass der FSV Mainz bereits im Überholvorgang begriffen ist; seit dem Jahreswechsel haben die Niedersachsen schließlich die zweitschlechteste Punktausbeute aller Bundesligisten eingespielt.  </pre>


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<pre> So haben die Bayern nicht weniger als zehn der jüngsten 11 Liga-Vergleiche mit dem VfL für sich entscheiden können.  <p> Im zweiten Durchgang hatten dann die Nullfünfer mehr Spielanteile und letztlich das glücklichere Ende für sich.   <p> Um jedoch tatsächlich für einen der vordersten Plätze in Frage zu kommen, muss Schmidt seinen Mannen dringend wieder eine erkennbare Handschrift vermitteln: Zuletzt machte insbesondere die Offensive nicht den Eindruck, durch den personellen Neustart in der jüngsten Transferperiode besser geworden zu sein. <p>  Video: Johannes Geis, Ralf Fährmann und Klaas-Jan Huntelaar äußern sich zur jüngsten 0:2 Niederlage bei der Hertha. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Doch bis es soweit ist, liegt noch ein ganz langer Weg vor den „Roten“, die weiterhin als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben haben.  </pre>


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<pre> So kommt es, dass sich die Wölfe vor dem Gastspiel bei Verfolger Darmstadt 98 nur noch auf dem 1Tabellen-Rang einfinden und gegen die Lilien bereits gehörig unter Zugzwang stehen.  <p> Werder kann nicht mehr auf einem Abstiegsplatz landen, aber auch nicht mehr auf einen Europapokal-Platz klettern.  <p>  Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann sagte nach dem Spiel: „Unser Plan ist in der ersten Halbzeit gut aufgegangen. Wir wollten auf Konter spielen. Wir hatten sechs richtig gute Situationen. Da müssen wir in Führung gehen.“ <p>  Sichtlich beeindruckt von der hochgezogenen Drohkulisse, fiel den mehr denn je geforderten Rothosen im Heimspiel gegen die Werkself kaum etwas Brauchbares ein; gegen das souverän davonziehende Bayer wurde erst viel zu spät zur letztlich dann auch fruchtlosen Aufholjagd geblasen.  <p> Video: Schalke-Coach Markus Weinzierl, Kapitän Benedikt Höwedes und Keeper Ralf Fährmann geben ihre Meinung zur 1:2-Niederlage in Leipzig ab. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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